In der vergangenen Woche fand die zehnte Prowitec-Tagung mit thematischem Fokus auf Methoden der Schreibprozessforschung statt. Ich picke hier den Beitrag von Łukas Salski aus Polen auf, weil mich der doch sehr angesprochen hat. Read more →
In der vergangenen Woche fand die zehnte Prowitec-Tagung mit thematischem Fokus auf Methoden der Schreibprozessforschung statt. Ich picke hier den Beitrag von Łukas Salski aus Polen auf, weil mich der doch sehr angesprochen hat. Read more →
ACTA, SOPA, PIPA, Stasi 2.0 – online privacy sollte für Internetnutzer ein Thema sein. Die Sache ist nur, dass man sie nicht geschenkt bekommt, sondern etwas dafür tun muss (“Freiheit wird einem nicht gegeben – man muss sie sich nehmen.” – Abwandlung eines Zitates aus einem Stück von Maxim Gorky).
Hier vier Werkzeuge für den Anfang. Read more →
Den meisten Studierenden wird es wohl bekannt vorkommen: Man sitzt an einer Hausarbeit (meistens bearbeitet man zeitgleich parallel auch noch x andere), man hat also eigentlich ordentlich zu tun und obwohl man sich dessen sehr bewusst ist, will der Kopf trotzdem nicht so ganz bei der Sache bleiben. Gerade, wenn jeder für sich alleine arbeitet und in seiner Studierstube hockt, ist es bisweilen schwer, die Motivation aufrecht zu erhalten – erst recht, wenn man nicht so richtig an dem Thema interessiert ist, das man da bearbeitet. Read more →
Woke up today (Monday) only to find I’m too ill to leave the house and then thought I’d take this opportunity to get a foot into the University of Edinburgh’s “E-learning and Digital Cultures” MOOC ( #edcmooc ), for which I registered a couple of months ago. Read more →
Den Prezi jeg har præsenteret i Århus findes der. Tak for dejlig atmosfære …
Eine Woche nachdem ich ein Poster via Adobe Connect präsentieren konnte, durfte ich die gleichen Inhalte nun in einer herkömmlichen Päräsenzsituation nochmals in Århus vorstellen. Im Publikum saßen diesmal Teilnehmer der Research Group for Knowledge Communication. Read more →
Habe ich gestern an dieser Stelle erst noch darüber gemutmaßt, bin ich inzwischen um eine Erfahrung reicher – es geht um’s “Präsentieren üben” – den dritten Vorsatz, der in diesem Artikel im Chronicle genannt wird.
Ich hatte für heute die Gelegenheit bekommen, mein ePortfolio-Projekt vor Kolleginnen und Kollegen der Universität Potsdam zu präsentieren (mein Dank hierfür gilt Jörg Hafer und Marlen Schumann für Einladung und Organisation). Es war für mich das erste Mal, dass ich in einem solchen Rahmen eineinhalb Stunden Zeit hatte vor Publikum zu reden – vor Publikum und doch wieder auch nicht, denn die Sache lief über Adobe Connect. Read more →
Kürzlich habe ich beim Chronicle einen der zu jedem Jahreswechsel erscheinenden, zahlreichen Blogbeiträgen gesehen – einen, den ich ausnahmsweise mal nicht übersprungen habe (Vorsätze? Papperlapp.) Unabhängig vom Jahreswechsel werden darin einige Aspekte genannt, die ich generell für relevant halte. Read more →
Gestern habe ich also wie gesagt ein Poster im Doktorandenkolloquium präsentiert. Soweit so gut. Dass das Thema interessant und irgendwie wohl auch am Puls der Zeit ist, ist das eine; dass Diskussionen in einem solchen Kolloquium immer auch auf die im Rahmen einer Diss zu bearbeitenden Daten heraus laufen, ist auch klar – und vermutlich muss ich in dieser Hinsicht immer auch ein bisschen getreten werden, damit sich was tut. Read more →
In “Ball 1” I mentioned some aspects in which my own ePortfolio project is different to many other ePortfolio projects in an institutional context. The differences, I would say, culminate in the orientation towards students’ interest and development. This is not to suggest that other educators and ePortfolio practitioners neglect these aspects; in fact, with the theoretical contiguity to autonomous and lifelong learning and reflection, I am not sure if any undertaking which does not peremptorily take heed of the student perspective could rightly be called an ePortfolio project. Rather, it is to accept the fact that the primary goal of my ePortfolio attempt – although it takes place within an institutional setting – is to support students in their self-chosen intention to become competent and confident peer tutors for academic writing. Students invest much more time and energy into their peer tutor training than the institution realizes and appreciates. The training is not part of any set curriculum and so there is no need for summative assessment (assessment OF learning). As for formative assessment (assessment FOR learning), my hope is to find ways and mechanisms to transfer as much of it to the peers themselves as possible. Read more →
Over the last two days I attended a workshop titled “E-Portfolio Implementation Strategy in Higher Education: Juggling with Many Balls”, lead by @marijveugelers. The following is not an attempt to give a detailed account of what has been said in these two days, but rather a way for me to get some things written down for further reflection. For an alternative take on the event, take a look at Michael Karbacher’s blog. Read more →
1. Assume responsibility
2. Be informed
3. Know where you're going
4. Make your own decisions