Blogfolio – Folioblog? This time, like all times, is a very good one, if we but know what to do with it. (Emerson)

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PromKoll

10. April 2012, by daspi 2 comments

Hier die zugegebener Maßen viel zu lange Präsentation von heute.
(Sollte sie nicht gleich sichtbar sein oder ein Fehler gemeldet werden, hilft i.d.R. die Taste F5.)

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Ich halte vorerst fest:
- Es muss gekürzt und präzisiert werden: beides – ePortfolio UND Online-Schreibberatung – ist zuviel für nur eine Diss.
- Die Lupe auf der Kontext-Folie muss ordentlich geputzt werden, damit ein scharfes Bild entsteht. Alles noch zu schwammig, die Fragen decken unterschiedliche Bereiche ab, WAS davon soll denn konkret WIE operationalisiert werden?
- Es zeigt sich mir – mal wieder – mein Kernproblem als “puzzelndes Eichhörnchen”: Struktur muss her!
- Wanted: Forschungsfrage!!!
- Problem bei #owi: Man kann in einer Forschungsarbeit nicht sein eigenes Handeln untersuchen.
- “Konkretes” ist noch reichlich unkonkret.
- Begeisterung und Identifikation mit dem eigenen Thema ist nett, aber zugleich auch gefährlich…

Vielen Dank nochmal an die Teilnehmerinnen fürs Zuhören und den Input! Ich tappe weiter im Dunklen, danke für die Taschenlampe. :-)

Semesteranfang positiv

2. April 2012, by daspi No comments yet

Ich vermelde einen sehr angenehmen Semesteranfang. Heute fand die erste Sitzung der zweisemestrigen Schreibberater-Ausbildung statt, die Dagmar Knorr dazu nutzte, um u.a. ihrerseits zu tun, was ich am Wochenende auch in meinem IKS-Workshop getan hatte: sie wies mit einem Praxisbeispiel auf die teils doch ziemlich abstruse Textkommentierungspraxis an Schulen hin. Offensichtlich ist es leider absolut keine Schwierigkeit Beispiele zu finden, in denen Lehrer Textpassagen einfach unterringeln und ein keckes “Sprache!!” am Rand notieren – ohne jede weiteren Erläuterungen. Ich kann mich da nur immer wieder fragen: denken solche Lehrerinnen wirklich, dass Schüler auf diese Art das Schreiben lernen?

Natürlich war ich auch sehr erfreut, dass sich eine Teilnehmerin gleich zu Beginn klar positionierte und ihre Bedürfnisse deutlich machte: “Ich schreibe nicht so gerne mit der Hand, weil ich am Computer meinen Gedanken besser hinterher komme.” – Ist das nicht ganz wunderbar? Studierende, die beim Schreiben nicht nur Gedanken haben sondern offenbar so viele davon, dass analoges Arbeiten nichts weiter ist als eine Produktivitätsbremse?
Die digitale Schreibdidaktik bekommt unterdessen auch allmählich ein Profil – das passt für mich ganz gut zusammen.

In einem kurzen Gespräch mit DK zeigte diese sich zuversichtlich, dass es für mein eigenes Vorhaben möglich sein sollte ePortfolio-Arbeit und #owi zu verbinden – das stimmte mich schon etwas vergnüglicher, hatte ich in den letzten Tagen doch damit gehadert, dass im ePortfolio möglicher Weise nicht genügend Platz für interaktive Textarbeit ist…

Ich brauche also demnächst Studierende (gerne mit Migrationshintergrund und DaZ), die a) auf der Suche nach Schreibberatung sind und die b) lieber von zuhause oder sonstwo in digitalen Schreibumgebungen arbeiten, als sich bei Muffins und Tee mit einer Schreibgruppe an der Uni zu treffen. Solche werden sich doch wohl finden lassen, oder?

#owi – weil manche Studierende einfach anders arbeiten

1. April 2012, by daspi 2 comments

Nachdem der #osb12 nun einige Tage zurück liegt und ich die Sache mit etwas Abstand betrachten kann, denke ich (mal wieder) ernsthaft über eine Neupositionierung meiner eigenen Tätigkeit nach. Wobei – so ganz neu wäre sie ja nicht, diese “Neupositionierung”, war ich doch schließlich vor einem Jahr, als ich zu den Pädagogen wechselte, mit einem Exposé angenommen, das den Arbeistitel “Konzeption, Durchführung und Evaluation eines Online-Schreibberatungsangebotes” trug.

Mein Denkfehler im letzten Jahr war der, dass ich Studierenden einfach mal per default a) informationstechnische Grundbildung und b) Bereitschaft zum digitalen, vernetzen und offenen Arbeiten unterstellt habe und mit der gleichen Haltung an die Institution herangegangen bin. Als ich dann bald merkte, dass meine Unterstellungen sich nicht halten ließen und sich gleichzeitig in meinem insittutitionellen Umfeld praktische Möglichkeiten zum Einsatz von ePortfolios ergaben, legte ich relativ froh meine ursprünglichen Gedanken zur schreibdidaktischen Unterstützung Studierender im Web 2.0 beiseite und besah mir die Möglichkeiten, die ePortfolio-Arbeit so bietet. Ich dachte, sie könnte ein gutes Bindeglied sein auf dem Weg von der LMS-Fixierung digitaler Hochschullehre hin zu mehr Offenheit.

ePortfolio-Arbeit halte ich nach wie vor für ein ziemlich mächtiges Mittel bei der Unterstützung von Tiefenlernen, für schreibdidaktische Arbeit allerdings braucht es m.E. unmittelbarere Werkzeuge und direktere Kommunikation.

Bisher setzen viele hier weiterhin auf analoge Arbeitsweisen: Stift-auf-Papier-Schreiber preisen Kreativtechniken und die Macht des gesprochenen Wortes beim f2f-Austausch mit Gleichgesinnten; der Peer-Gedanke liegt vielen sehr am Herzen und der ist auch oft mit einer mir persönlich nicht zugänglichen und auch nicht sonderlich angenehmen Aura von Gemeinschaftssinn verbunden; außerdem missfällt mir, dass Möglichkeiten zur Vermittlung von digital literacies ungenutzt bleiben und die Wertigkeit derselben bisweilen sogar von Analogschreibern in Frage gestellt oder ignoriert wird, wobei digitale Kompetenzen im späteren beruflichen Umfeld praktisch aller Studierender doch eine mitunter entscheidende Rolle spielen dürften… Kurzum: wenn ich so rekapituliere, komme ich zu dem Schluss, dass es sich eventuell lohnen könnte, “aktuelle Trends” in der “scientific community” sein zu lassen und zu machen, was man selbst für wichtig hält.

Zweifelsohne ist es wichtig, sich weiter Gedanken zu machen, wie man Präsenzangebote für Studierende verbessern kann. Und sicher kann es ab und zu nett sein, sich mit Kollegen irgendwo vor Ort unmittelbar über Fachliches auszutauschen. Insgesamt sind mir persönlich aber die Visionen, die aus dem #osb12 resultierten (und die ich seiner Zeit getwittert hatte) alle zu sehr auf Kopräsenz ausgerichtet (egal, ob es dabei nun um den Kontakt zu Studierenden oder zu Kollegen geht); ich war richtig froh, als ich letztes Wochenende wieder ein funktionierendes Netz hatte und auf die Inhalte zugreifen konnte, die während meiner zwei Tage Abwesenheit aufgelaufen waren. Wo mir bei Präsenzveranstaltungen ab und an die Füße einschlafen, reißt mich mein digitaler Stream oftmals völlig mit, auch ohne Kopräsenz erlebe ich die Kommunikation als unmittelbarer, direkter, fokussierter und ehrlicher.

In der letzten Woche habe ich in unterschiedlichen Gesprächen mit Studierenden erfahren, wie attraktiv ein Angebot, das Lernende weder an einen bestimmten Ort noch in eine bestimmte soziale Situation zwingt, für manche wäre. Ich denke, es gibt im Peer-Wunderland, wo alle gute Freunde sind und konstruktiv bei einer Tasse dampfenden Tees und einem Stückchen zartschmelzender Schokolade am runden Tisch über ihren Schreibblöcken sitzen und sinnierend am Radiergummiende ihrer Bleistifte kauen auch einige Studierende, die man mit solchen Angeboten nicht erreicht.

Da gibt es Studierende, die neben umfangreicher, verbindlicher Präsenzlehre noch ehrenamtlich Nachhilfe geben, Schülergruppen betreuen und sonst wo jobben. Studierende, die die Nachtschicht im Pflegeheim schieben, oder die jeden Tag eineinhalb Stunden in überfüllten Nahverkehrszügen durchs Umland gondeln und je mehr man sich in die Situation unterschiedlicher Studierender hinein versetzt, desto deutlicher wird, wie vielen man helfen könnte, wenn man sich selbst und damit ratsuchende Studierende nicht auf analoges Arbeiten beschränkte.

Und nicht alle teilen die romantisch-verklärte Euphorie über den haptischen Eindruck eines antiquierten Schreibgerätes auf getrocknetem Brei aus abgehackten Bäumen. Manche haben tatsächlich Notebooks dabei, wenn sie in die Beratung kommen, andere überlegen, was der Mehrwert eines Tablets sein könnte oder stellen sich (und mir) fragen wie “Wenn ich nur zwei Internet-Services verwenden möchte, um bessere Arbeiten schreiben zu können – welche sind dann empfehlenswert?” Solchen Studierenden helfe ich nicht, indem ich sie einmal wöchentlich in die Schreibgruppe schicke.

Hier und da höre ich inzwischen, dass Lehrende diesen Bedarf vage erkennen. Subjektiv empfunden erlebt der Begriff des “eLearning” ein survival – ein Hinweis vielleicht auf die Ratlosigkeit. Ich denke nicht, dass es “eLearning” ist, was die angedachten Studierenden brauchen und wollen. Ich denke, sie brauchen Online-Schreibberatung – online writing instruction – #owi. Erste Recherchen in diese Richtung verweisen mich mehrheitlich auf Angebote, die per E-Mail durchgeführt werden. E-Mail – m.E. ist es damit wie mit “eLearning” – beide sind noch lange nicht tot, riechen aber schon ziemlich streng.

Ich denke inzwischen also: eine sicher nicht kleine Gruppe von Schreibenden ist mit Präsenzangeboten nicht zu erreichen. Für eine effektive #owi, die ohne Rücksicht auf die Digitalverweigerer stark auf den Einsatz digitaler, vernetzter und offener Werkzeuge setzt, ist die Thematisierung informationstechnischer Grundbildung unumgänglich; hier kann die Schreibdidaktik die Vermittlung von digital literacies eben nicht mehr auf universitäre eLearning-Zentren abschieben und sich beruhigt zurück lehnen.

#owi sollte stets daran interessiert sein, den aktuellen Stand digitaler Technologien im Auge zu behalten und Veränderungen auf ihren möglichen Nutzen für die Begleitung Schreibender zu hinterfragen. Schreibdidaktiker, die die Bereitschaft zum ständigen Ausprobieren neuer Möglichkeiten nicht mitbringen, sind vermutlich bei der analogen, präsentischen Beratung besser aufgehoben.
Und trotzdem erfindet #owi das Rad nicht neu – und sollte das auch nicht, schließlich liegen genügend exzellente Konzepte engagierter Kollegen für die Präsenzberatung vor; diese auf ihre Übertragbarkeit in den digitalen Raum hin zu untersuchen nehme ich mir für die nähere Zukunft vor.

Unterstützung von Schreibprozessen in der Sek. II

30. März 2012, by daspi 1 comment

Ich wurde eingeladen, im Rahmen der Frühjahrs-Fortbildung im Sommersemester 2012 einen Vortrag für das Interkulturelle Schülerseminar [iks] der Universität Hamburg zum Thema “Unterstützung von Schreibprozessen in der Sekundarstufe II” zu halten. Dieser Einladung komme ich sehr gerne nach, da sie doch die Gelegenheit bietet, genau die Zielgruppe zu erreichen, wenn man das Schreiben und den Umgang damit in Schule (und Hochschule) verändern möchte. Auf die Zusammensetzung des Publikums bin ich selbst gespannt, hoffe aber v.a. auf junge Lehrende, in deren unterrichtlicher Praxis das Schreiben bisher keine große Rolle spielt.

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Zum Zwecke der Vollständigkeit hier noch die Antworten, die das Plenum auf folgende Fragen gefunden hat:

1. Was haben Sie damals in der Schule über das Schreiben gelernt?

  • Textstrukturelles
  • Textfluss (etwa durch Konnektoren)
  • Orthographie wurde zwar weniger gelehrt, war aber bei der Benotung sehr wichtig
  • Textverständnis; tendenziell eher rezeptive Fähigkeiten

2. An welche Schreibprobleme in der Schule können Sie sich erinnern?

  • geschriebene Texte waren zu kurz – wie bekommt man den Text “aufgeblasen”, wenn man acht Seiten abgeben soll aber schon nach drei Seiten meint, alles gesagt zu haben?
  • geschriebene Texte waren zu lang – hierfür waren oftmals Probleme mit der Stilistik, Ausdruck und Wortschatz problematisch
  • der produktive Wortschatz war zu klein, um abwechslungsreich schreiben zu können
  • Schriftbild unleserlich

3. Was fehlte in der Schule bei der Betrachtung des Schreibens, was wollten Sie an der Universität neu lernen?

  • digitalisiertes Arbeiten (ohne Flachs – diesen Punkt nannte das Plenum aus eigenem Antrieb als ersten…) – professionelle Textverarbeitung, Arbeiten in digitalen Schreibumgebungen
  • Zitiertechniken – Unterschied direkte und indirekte Rede etc.
  • Formales
  • Textproduktion; produktive Fähigkeiten

4. Ist die Vermittlung von Schreibfähigkeiten Aufgabe des Deutschunterrichts?
Das Plenum diskutiert, was Bräuer (2006) prägnant auf den Punkt gebracht hat – “Schreiben(d) lernen”. Es geht also zum einen darum, das Schreiben zu lernen und zum anderen DURCH das Schreiben zu lernen. Während man formale und sprachliche Aspekte des Schreibens noch eher im Deutschunterricht verortet sehen kann, besteht kein Zweifel daran, dass schreibendes Lernen auch in den anderen Fachdidaktiken gewinnbringend sein kann.

Erster Flashmob zum #Schreiben im deutschsprachigen Raum

25. März 2012, by daspi 2 comments

Beim Open Space zum Thema “Vernetzung und Qualitätskriterien in der Schreibdidaktik” ist recht spontan eine Idee entstanden, die nach publicity verlangt:

Am 24.10.12 um 11.55 Uhr soll es einen Flashmob (#Schreibmob) zum Thema Schreiben geben, an dem sich diverse Standorte im deutschsprachigen Raum beteiligen werden. Studierende aller Fachrichtungen und andere Schreibende sämtlicher Genres sind eingeladen, sich zur genannten Zeit spontan zu versammeln, die bevorzugten Schreibutensilien (analoge oder digitale) auszupacken und für fünf Minuten den öffentlichen Raum schreibend zu okkupieren. Ein konkreter Schreibanlass, der sich bei dieser Gelegenheit zur Bearbeitung eignet, wird noch genannt werden.

Konkrete Lokalitäten werden noch zu kommunizieren sein, die bereits aktivierten Standorte überlegen derzeit noch, ob sie sich für den Campus oder für mehr Öffentlichkeit entscheiden. Für den Campus spräche vermutlich, dass man Studierende dort leichter erreicht, für den öffentlichen Raum spräche eben die Öffentlichkeit und die Repräsentativität, falls es vor Ort markante Orte geben sollte (also in Köln etwa die Domplatte oder so, wobei ich gerade nicht wüsste, dass Köln teilnimmt).

Das Geschehen soll per Video dokumentiert und anschließend im Netz publik gemacht werden. Schön wäre wenn es außerdem gelänge, anschließend auch einige der entstandenen Texte digital zugänglich zu machen; eine WordPress-Seite zum Event soll noch eingerichtet werden. Sinn und Zweck ist es (wie auch bei der #lndah) das Schreiben aus Studierzimmern, Bibliotheken und Elfenbeintürmen in die Öffentlichkeit zu bringen, sichtbar zu machen und einer oft als einsam erlebten Tätigkeit einen Hauch von Gemeinschaft zu verleihen. (Damit ist die Sache, wie mir gerade auffällt, eventuell auch für Schüler interessant, die zu der Zeit gerade nichts Besseres vor haben oder die ihre Lehrer dazu bewegen können, sich kollektiv zu beteiligen? Bei der Gelegenheit könnten Hochschule und Schule ja auch gleich miteinander ins Gespräch über das Schreiben kommen…)

Ich habe keine Erfahrungen mit sowas und bin gespannt, ob da was bei raus kommt. Für Meinungen, Einschätzungen und sonstiges Feedback von Außenstehenden wären @SDreyfrst und ich dankbar.

Diskussionsvorschlag #osb12

21. März 2012, by daspi 7 comments

Da es beim Open Space in Bochum keine Möglichkeit geben wird, irgendwas über einen Beamer zu zeigen hier die Erläuterung meines Diskussionsvorschlages in Bild und Wort.

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Dirk Müller zum State of the (European) Union

20. März 2012, by daspi No comments yet
Ich war am Wochenende bei einem Vortrag von Dirk Müller, dem “Mr. Dax”. Sein Thema:

“Vereinigte Schulden von Europa: mit Schirm, (ohne) Charme und Billionen”

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„Vernetzung“, Kommunikation und Workflow

15. März 2012, by daspi No comments yet

„Vernetzung“ ist ein schönes buzzword und für mich macht das eine digitale Präsenz unumgänglich. Wenn ich Anschluss einen fachlichen Diskurs suche, muss ich signalisieren, dass ich Interesse daran habe, muss Kommunikations- und damit Lernbereitschaft signalisieren und das tue ich nicht, indem ich mir denke „Das Netz ist Spielerei und klaut mir nur meine Zeit und deswegen nutze ich nur E-Mails, die ich einmal am Tag checke.“

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“Eile mit Weile” auch in der Lehre

12. März 2012, by daspi No comments yet

Egal ob in Schule oder Hochschule – eine Unterrichtseinheit ist meistens immer zu kurz – zumindest aus der Perspektive der Lehrenden. Da ist es nur verständlich, wenn man versucht, aus der kurzen Zeit das Maximum an Ertrag heraus zu pressen. Für Lehrende kann das heißen, dass man versucht ist, so viel Zeit wie möglich zum Sprechen zu haben. Im altbekannten Schema „Lehrerfrage – Schülerantwort“ (*schauder*) führt dies zu einer sehr kurzen „Wartezeit“, die Lehrende aufbringen um auf Antworten der Lernenden zu warten. Die „wait time“ liegt durchschnittlich bei lediglich einer einzigen Sekunde. Read more →

Diskussionsvorschlag für JFHM angenommen

6. März 2012, by daspi No comments yet

Folgender Vorschlag für einen Beitrag zum “Jungen Forum Hochschul- und Mediendidaktik” (JFHM) wurde angenommen.

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Currently on my mind: Notable quote

"I find myself often idle, vagrant, stupid and hollow. This is somewhat appalling and if I do not discipline myself with diligent care I shall suffer severly from remorse and a sense of inferiority hereafter. All around me are the industrious and shall be great, I am indolent and shall be insignificant." (Ralph Waldo Emerson)

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